Was gibt es neues?

  • Videostatement William Schmitt: Digitalisierung allein macht noch keine moderne Verwaltung.

    Entscheidend sind Menschen, die zusammenarbeiten, den Mut haben, Neues auszuprobieren – und Strukturen, die gute Lösungen in die Fläche bringen. Darüber haben wir mit William Schmitt, Vorstandsvorsitzendem von VITAKO und Komm.ONE, gesprochen. Im Mittelpunkt: die Frage, was es braucht, damit digitale Verwaltung in Deutschland wirklich vorankommt. Schmitt spricht über VITAKO als Netzwerk und starke Stimme

  • Neue Ausgabe der VITAKO aktuell (03/2026) erschienen: KI in der Verwaltung – Wohin wird die Reise gehen?

    Schöne neue KI-Welt? Wohin die Reise in der Verwaltung gehen kann Künstliche Intelligenz entwickelt sich rasant – und eröffnet auch für die öffentliche Verwaltung neue Möglichkeiten. Chatbots und KI-Agenten können schon heute Aufgaben übernehmen, Prozesse unterstützen und Wissen zugänglich machen. Doch welche Chancen bietet die Technologie für Kommunen und Verwaltung? Wo stehen wir aktuell –

  • Beileger zur neuen Ausgabe der VITAKO aktuell (03/2026): Wir bringen Kommunen in die Cloud

    Vorreiter in Sachen Cloud: VITAKO-Mitglieder zeigen Lösungen für die Verwaltung Cloudbasierte Fachverfahren und moderne As-a-Service-Modelle eröffnen Kommunen neue Möglichkeiten, ihre IT leistungsfähig, sicher und wirtschaftlich aufzustellen. Von der schnellen Einführung neuer Anwendungen über den sicheren Betrieb bis hin zur Entlastung bei Updates und Wartung: Die Cloud kann einen wichtigen Beitrag zur Modernisierung der Verwaltung leisten.

  • Videostatement Johann Bizer: Digitale Souveränität braucht Zusammenarbeit und verlässliche Strukturen

    Digitale Souveränität beginnt mit einer einfachen, aber entscheidenden Frage: Können wir im Ernstfall noch selbst entscheiden? Für Dr. Johann Bizer, Vorstandsvorsitzender von Dataport AöR und dataport.kommunal sowie VITAKO-Vorstand, war diese Frage ein wichtiger Aha-Moment. Denn die öffentliche Verwaltung ist zunehmend auf Software und digitale Technologien angewiesen – und damit auch auf Lösungen, die teilweise aus

  • Videostatement Matthias Drexelius: Kommunale Digitalisierung braucht Praxis und Kompetenz

    Wenn Digitalisierung in Kommunen funktioniert, merkt man sie oft gar nicht. Verwaltungsleistungen laufen zuverlässig, Prozesse greifen ineinander und digitale Infrastrukturen arbeiten im Hintergrund. Doch was läuft bereits gut? Woran erkennen Kommunen die Arbeit von VITAKO? Und was braucht es, damit digitale Lösungen dauerhaft stabil und praxistauglich funktionieren? Darüber spricht Matthias Drexelius, Direktor von ekom21 –

  • VITAKO Podcast Verwaltung.Digital.Insights. Folge 08

    Der Bebauungsplan für den digitalen Staat Wildwuchs eindämmen, Basisdienste bündeln: Der Deutschland-Stack soll die föderale Verwaltungsdigitalisierung ordnen. Deutschland hat viel digitalisiert. Nur nicht abgestimmt. In der achten Folge des VITAKO-Podcast „Verwaltung.Digital.Insights.” spricht der geschäftsführende Vorstand und Host Lars Hoppmann mit Thilak Mahendran über das digitale Fundament des Staates. Mahendran leitet bei der FITKO (Föderale IT-Kooperation)

  • VITAKO Podcast Verwaltung.Digital.Insights. Folge 07

    700 Anwendungen, 500 Vorhaben im Jahr, ein Ziel: Wie Köln seine Digitalisierung strategisch steuert Neue Folge von „Verwaltung.Digital.Insights.“: Lars Hoppmann spricht mit Annette Berger, Leiterin des Amtes für Digitalisierung und Informationstechnik der Stadt Köln Mit mehr als 20.000 Beschäftigten gehört die Stadt Köln zu den größten Kommunalverwaltungen Deutschlands. Die digitale Transformation einer Organisation dieser Größenordnung

  • VITAKO dankt Sören Kuhn für prägende Jahre im Vorstand und begrüßt neue Verbandsspitze

    Wechsel im Vorstand: William Schmitt übernimmt Vorsitz – Matthias Drexelius wird stellvertretender Vorstandsvorsitzender Berlin, 16. Juli 2026 – VITAKO verabschiedet Sören Kuhn aus dem Vorstand und dankt ihm für sein langjähriges, herausragendes Engagement für die kommunale IT. Über viele Jahre hinweg hat er die Entwicklung des Verbandes entscheidend mitgestaltet – zunächst als Vorstandsmitglied, später als